Mittwoch, 31. Oktober 2012

Fotoanleitung Bascetta-Stern

So, nachdem der erste Stern ja halbwegs gelungen ist, hab ich nochmals einen probiert.




 
Diesmal mit Geschenkpapier, auf der Packung stand "extra verstärkt" (d.h. das Papier ist nicht so weich). Davon hab ich 10x10 cm Quadrate ausgeschnitten, 30 Stück insgesamt.

Und hier habe ich versucht, das ganze in einer Fotoanleitung festzuhalten. Manchmal gar nicht so einfach, wenn man nur 2 Hände hat und noch den Stern und die Kamera halten muss ;)


Zuerst 30 Quadrate ausscheiden, je größer die Quadrate, umso größer wird der Stern.

Ich habe hier 10x10 cm verwendet.














Und los geht's: Das Falten:


Wir nehmen uns ein Quadrat.


















Das Quadrat wird in der Mitte gefaltet und wieder aufgeklappt. Wir brauchen die Mittellinie als Orientierung.

Jetzt falten wir immer die Ecke unten links und oben rechts.
Zuerst die Ecke jeweils bis zur Mittellinie falten.


Jetzt drehen wir das Blatt auf Kopf, so dass die Unterseite jetzt oben liegt.
Dann falten wir die linke untere Ecke wieder bis zur Mittellinie.


Dann ebenfalls die obere rechte Ecke bis zur Mittellinie falten.

Das Blatt wieder umdrehen, so dass die Seite von unten nach oben kommt.


Jetzt falten wie die obere rechte Ecke so, dass spitze Ecken entstehen.



Das gleiche mit der unteren linken Ecke.














Jetzt drehen wir das Ganze wieder auf den Kopf. Das sieht dann wie im Bild links aus.

Die abstehenden Kanten werden nun eingeknickt und wir erhalten ein Parallelogramm.



Jetzt knicken wir das Parallelogramm in der Mitte, so dass ein zusammengeklapptes Dreieck entsteht.


Das war der erste Schritt.









Jetzt fehlen nur noch 29. Also fleißig weiter falten, denn wir brauchen insgesamt 30 gefaltete Quadrate.











Jetzt gehts ans Zusammenbauen:


Wir nehmen ein gefaltetes Blatt und öffnen den unteren Teil. 
Wir ihr seht, haben wir unten eine kleine Ecke, dann den mittleren Teil und den oberen Teil, der an die obere Hälfte anschließt.

Nehmt nun ein zweites Papier zur Hand und öffnet es genau so wie das erste.



Jetzt legen wir die kurze Ecke von Blatt 2 in die mittlere Seite (wie in eine Tasche) von Blatt eins.














Für eine Spitze des Sterns brauchen wir immer 3 Blätter. Wenn also Blatt 2 sitzt, nehmen wir ein 3. Blatt und öffnen es.
Wir schieben die kleine Ecke von Blatt 3 in die mittlere Lasche von Blatt 2.












Die erste Spitze ist fast fertig.
Ihr seht, dass unten eine kleine Ecke stehen bleibt. Diese Ecke legen wir nun um die mittlere Seite von Blatt 3 (hier auf dem Bild also rechts). Wir schieben dabei die rechte Seite unter die kurze Ecke und schieben dann die kurze Ecke in die Tasche von Blatt 3. Der Pfeil soll das verdeutlichen.




Dann sieht das Ganze schon mal so aus, die erste Spitze ist fertig.


Weiter geht's...

Jetzt haben wir drei freie Ecken, mit denen wir weiter arbeiten können. Im Prinzip geht es jetzt wieder genau so weiter. Wir brauchen wieder drei Blätter für eine Spitze. Jeweils eine Ecke ist ja vorhanden, fehlen jeweils noch zwei Blätter für die nächste Spitze.







Wir setzen also die kleine Ecke von unserem neuen Blatt 4 in eine mittlere Tasche einer der drei verfügbaren Ecken.
Dann Blatt 5 dazu und eine neue Spitze ist fertig.

Damit machen wir weiter, bis 4 Spitzen fertig sind.









Hier sehen wir 4 Spitzen und unten die zwei offenen Seiten, welche die Spitze 5 bilden sollen.





Dazu wird die rechte offene Seite in die Tasche der linken offenen Seite geschoben. Es ist im Prinzip das gleiche, als wenn man ein neues Blatt einfügt, aber irgendwie müssen wir das ganze ja verbinden ;)





Dann noch ein 3. Blatt dazu nehmen und die Spitze fertig machen.

Wenn man auf den Stern drauf schaut, müssen immer 5 Spitzen sternförmig angeordnet sein, damit wir alles zusammen zu einem großen Stern zusammen bauen können.



Und dann sieht das Ganze am Ende so aus!












Dies waren meine ersten zwei Versuche, einen Bascetta-Stern zu  basteln.



Ich hoffe die Anleitung war einigermaßen verständlich :)



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Basteln: Bascetta-Stern

Heute habe ich mich das erste Mal an einem Bascetta-Stern versucht.

Diese Sterne finde ich einfach schick und ich wollte es einfach auch mal ausprobieren.
Er ist nicht perfekt geworden, aber zumindest ist er gelungen und ich habe es nicht in den Papierkorb geworfen ;)





Dafür habe ich einen Teil der Blätter mit Noten bedruckt. Die findet man als PDFs im Internet. Ich hätte aber mehr davon drucken sollen, denn mit nur der Hälfte der Quadrate mit den gedruckten Noten ist noch sehr viel weiß übrig geblieben. Beim nächsten Mal :)

Dazu braucht man 30 Quadrate aus Papier. Ich habe eine Seitenlänge von 21 cm genommen. Schön groß, um es erstmal zu testen. Das Falten der Quadrate ist eigentlich sehr einfach. Eine gute Anleitung habe ich hier gefunden.

Das Zusammensetzen der einzelnen Teile war dann schon etwas schwieriger. Dazu habe ich mir das Video auf YouTube angesehen.



Eine Sternspitze faltet man aus 3 vorgefalteten Quadraten.

Jeweils 5 Spitzen müssen miteinander verbunden werden. Eh ich das mal kapiert hatte.
Die 5. Spitze wird aus der vorhandenen 4. + 5. Spitzenhälfte plus ein neues Quadrat zusammengesetzt. Das war die Herausforderung. 

Letztendlich hat sich alles zusammengefügt und ist mit meinen Blättern perfekt aufgegangen.

Wer diesen Stern einmal ausprobieren will, sollte ein wenig Geduld haben. Denn es dauert seine Zeit, die Blätter in Quadrate zu schneiden und zu falten.

Aber für Weihnachten finde ich das eine sehr schöne Deko. Ich werde sicherlich weitere machen, dann vielleicht in Farbe und etwas kleiner.

Für das erste Mal finde ich ihn aber schon recht schick gelungen.







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Dienstag, 30. Oktober 2012

Restaurantemfehlung: Milano in Köthen

Heute möchte ich euch mal wieder ein Restaurant empfehlen, wo man wirklich gut, nein sehr gut, essen kann :)

Es ist das Milano in Köthen/Anhalt

Wer vorab schon mal einen Blick auf die Speisekarte werfen möchte, kann das gerne auf der Homepage des Restaurants tun.

Die Seite findet ihr hier: Milano

Wir waren gestern dort zu Gast und haben uns kulinarisch verwöhnen lassen.

Für uns wurde ein Tisch nett hergerichtet und unsere Kellnerin war sehr um uns bemüht.



Ich habe als Vorspeise eine Tomaten-Karotten-Suppe bestellt. Klingt nicht sehr spannend, war aber wirklich sehr lecker, schön cremig und wirklich gut.
Allerdings hätte ich da nicht tun sollen, da ich meinen Hauptgang dann leider nicht mehr ganz geschafft habe.

Vorab gab es dann schon mal einen kleinen Gruß aus der Küche.






Zum Hauptgang hatte ich Schweinefiletmedaillons auf mediterranen Schupfnudeln, dahinter verbergen sich Schupfnudeln mit mediterranem Gemüse. Das Filet war ein Traum, saftig und weich. 

Mein Partner hatte sich ein Rinderfiletsteak vom Hereford-Rind bestellt, mit Speckbohnen und Kroketten.




 
Und das war genauso lecker, wie es aussieht. Er war total begeistert.

Wer also denkt, das Milano ist ein Italiener, wie man ihn überall findet, der irrt.
Hier findet man eine ausgereifte und besondere Küche, die sowohl italienische Speisen, wie Pasta und Pizza, als auch leckeren Fisch, fantastisches Rind oder andere leckere Fleischgerichte umfasst.

Dazu haben wir Rotwein getrunken, den man auch nur empfehlen kann.

Wir waren sicherlich nicht das letzte Mal im Milano. Wir werden wiederkommen.
Vielleicht, wenn auf der Spezialkarte weihnachtliche Ente oder wieder Spargel steht.

Noch ein Tipp: Wer Muscheln mag, der sollte schnell ins Milano fahren, denn derzeit sind Muschelwochen.




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Sonntag, 28. Oktober 2012

M&M Mandel-Walnuss-Cookies

Zum Geburtstag meines Neffen hab ich gestern noch schnell ein paar Cookies gebacken.
Das Original-Rezept findet hier. Ich hab es ein wenig abgewandelt, da ich keine Rolos hatte.



Die Zutaten:


Ingredients
cups unsalted butter; softened (1 1/2 Cups weiche Butter)
1 cup granulated sugar (1 Cup Zucker)
1 cup packed brown sugar (1 Cup brauner Zucker)
1 tablespoon vanilla (1 EL Vanille)
2 eggs (2 Eier)
cup all-purpose flour (3 3/4 Cups Mehl)
2 teaspoons baking soda (2 TL Natron)
1 teaspoon kosher salt (1 TL Salz)

2 cups semisweet chocolate chips (2 Cups Schokoladenstückchen)
¾ cup chopped pecans, optional (3/4 Cup gehackte Pecannüsse)
50 Rolos; frozen at least 2 hours (50 Rolos, für zwei Stunden gefroren)

Wie ihr seht, sind das amerikanische Einheiten. Das war für mich jetzt kein Problem, da ich letztens im Discounter Maßbehälter für eine Cup und 1/2 Cup gefunden hatte.

Hier eine kleine Umrechnungstabelle:



Mehl / Puderzucker

Butter / Zucker

1/8 cup …… 15 Gramm 1/8 cup …… 30 Gramm
1/4 cup …… 30 Gramm 1/4 cup …… 55 Gramm
1/3 cup …… 40 Gramm 1/3 cup …… 75 Gramm
3/8 cup …… 45 Gramm 3/8 cup …… 85 Gramm
1/2 cup …… 60 Gramm 1/2 cup …… 115 Gramm
2/3 cup …… 75 Gramm 2/3 cup …… 150 Gramm
3/4 cup …… 85 Gramm 3/4 cup …… 170 Gramm
1 cup …… 120 Gramm 1 cup …… 225 Gramm


Ich habe das Rezept nun ein wenig abgewandelt, anstelle der Rolos habe ich M&Ms genommen, die Pecannüsse habe ich durch gemahlene und gehackte Mandeln und Walmüsse ersetzt. 
Schokolade und Nüsse bzw. Rolos können nach Geschmack und Belieben ersetzt werden. Hier ginge auch Maltesers, Smarties und jede Art von Nüssen oder Schokostückchen.


Die Zubereitung:

Alle Zutaten vermengen, ich empfehle die M&Ms nicht mit in den Teig zu geben, da sie bei mir durch den feuchten Teig die Farbe verloren haben. Am besten auf dem Teig setzen, wenn die Cookies aufs Blech gebracht werden.

Wenn der Teig vermengt ist, dann mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen abstechen und auf ein Blech mit Backpapier setzen. Ich habe 9 Häufchen auf ein Blech gesetzt, da sie noch etwas auseinander gehen. Sie brauchen also ein wenig Platz.

Jetzt würde ich die M&Ms auf den Keksen verteilen, jeweils so 3-4 Stück. Dann sitzen sie auf den Keksen, und verschwinden nicht im Teig, und vor allem, sollten wohl ihre bunte Farbe behalten.

Dann bei ca. 175°C für 11-13 Minuten, bis sie etwas braun werden, backen.

Abkühlen lassen. Fertig.

Wenn man das Ganze mit den Rolos machen möchte, wird empfohlen, die Rolos 2 Stunden vor dem Backen in das Gefrierfach zu legen.
Wenn man den Teig vorbereitet hat, nimmt man etwas Teig und steckt ein Rolo hinein. Dann formt man einen Ball und die Bälle gehen vor dem Backen nochmals 15-20 Minuten ins Gefrierfach. Und gebacken werden sie dann, wie oben beschrieben.

Rolos werde ich das nächste Mal probieren, denn die sind lecker :)

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Freitag, 26. Oktober 2012

Christstollen - mit allem wie es sich gehört

Damit mein Schatz nicht zu kurz kommt, habe ich heute einen richtigen Christstollen mit Rosinen, Zitronat und Orangeat gebacken.


Da ich das alles nicht mag, hab ich ja gestern einen Quark-Nuss-Stollen gebacken. Der Vorteil bei diesem ist, dass man ihn gleich essen kann. Richtige Christstollen sollen ja eigentlich noch ein wenig lagern.

Das Rezept für den Christstollen kommt direkt mit dem Stollenmehl. Ich habe hier mal auf das Stollenmehl von Wurzener vertraut. Normales Mehl tut es aber auch.



Ich habe den Stollen ganz genau nach Anweisung auf der Packung zubereitet, mit einer Ausnahme, ich habe alternativ zum Rum, die Rosinen in Wasser mit Rumaroma eingelegt.

Als kleiner Tipp von mir, wenn ihr die Hefemischung gehen lasst, stellt sie nicht auf die Heizung oder nehmt eine ordentlich große Schüssel ;) Sonst gibt das ne Schweinerei. Meine Hefe ist nämlich übergelaufen, da sie ca. 3mal so viel geworden ist und ziemlich aufgeschäumt ist, damit hatte ich nicht gerechnet ...

Ansonsten gibts dazu nicht viel zu sagen...Die Zubereitung war einfach und ging, bis auf die Zeit, um den Teig gehen zu lassen, auch sehr schnell.










Na dann ran an die Backöfen, Stollen sind gar nicht so schwer, wie man denkt!!!





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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Quark-Nuss-Stollen

Jetzt wird es weihnachtlich.... 

Nachdem heute mein neues Baby gekommen ist....



... *freu*

Mein normaler Mixer hatte sich ja entschieden, den Geist aufzugeben, deshalb musste ja Ersatz her und die gefällt mir einfach gut und ist auch stark genug, um mal einen schweren Teig zu bearbeiten...

....aber nun weiter... aus der Weihnachtsbäckerei kommt mein erster Stollen überhaupt, und da ich keinen normalen Stollen mit den ganzen Rosinen, Zitronat und Orangeat mag, hab ich einen Quark-Nuss-Stollen gebacken... Er riecht so lecker... könnte ich direkt anschneiden...

Das Rezept ging super einfach und schnell und ich hoffe, dass er dann auch genauso lecker ist :)

So sieht er frisch aus dem Ofen aus...



Und hier kommt das Rezept:

Für den Teig rührt ihr folgendes zusammen:

500 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Muskat, Nelken und Kardamom
2 Eier
250 g Quark
150 g Butter

Für die Füllung:

2 Eier (getrennt)
75 g Zucker
200 g gemahlene Nüsse
1/2 Fläschen Rum-Aroma
1 TL Zimt

Für die Füllung das Eiweiß steif schlagen, den Rest vermengen und dann das Eiweiß unterheben.

Zum Bestreichen nach dem Backen braucht man noch 50 g flüssige Butter und zum Besteuben Puderzucker.

Wenn ihr den Teig zu einem schönen Teig vermengt habt, dann auf einer bemehlten Fläche zu etwa 30x25 cm ausrollen. Falls er noch klebt, so wie bei mir, dann einfach noch etwas mehr Mehl nehmen.
Die Nussmischung darauf verstreichen, am Rand etwas Platz lassen.
Ich habe dann auf die Nussmischung noch ein paar kleine Stückchen Marzipanmasse verteilt.
Dann von der langen Seite her aufrollen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 45-50 Minuten backen.
Die zerlassene Butter direkt auf dem heissen Stollen verstreichen und wenn sie eingezogen ist, dann das ganze mit ordentlich Puderzucker besteuben.

Und jetzt probiere ich ihn :)



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Apfelkuchen mit Eierlikörhaube

Dieses Rezept hat mich nicht so ganz zufriedengestellt. 
Für eine 24er Springform wird der Teig im Verhältnis zum Apfel und Eierlikör zu hoch.
Man könnte die doppelte Menge Eierlikörmasse machen und das ganze in einer größeren Form backen, dann stimmt das Verhältnis vielleicht besser.

Also, falls es jemand dennoch ausprobieren möchte, hier ist das Rezept. Bzw. findet ihr es auch auf Chefkoch.



Für den Teig

130 g Butter, ( weich )
125 g Zucker
3 große Ei(er)
1 Prise Salz
1 TL Zitronenschale, abgerieben
200 g Mehl
2 TL, gestr. Backpulver
2 EL Milch
4 Äpfel

Für den Guss:


2 große Ei(er)
40 g Zucker
100 ml Eierlikör
100 g saure Sahne
20 g Puddingpulver, ( Vanille )


Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Grad vorheizen und eine 24cm Springform mit Backpapier auslegen.
Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren, die Eier, das Salz und den Zitronenabrieb unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und über den Teig sieben. Je nachdem braucht man nun 2-4 El Milch, die man mit der Mehlmischung unterrührt ( bei mir reichen immer 2 EL ). Den Teig füllt man dann in die vorbereitete Backform und streicht ihn glatt.
Die Äpfel schälen, halbieren, vierteln und entkernen.
Die Oberseite mit dem Messer etwas einritzen und auf den Teig legen. Außen am Rand kreisförmig beginnen und die letzten Viertel in die Mitte legen.
Leicht in den Teig drücken und den Kuchen dann 40 Min. im vorgeheizten Ofen backen.
Für den Guss kurz vor Ende dieser Backzeit die Eier mit dem Zucker cremig rühren. Den Eierlikör, saure Sahne, Puddingpulver dazugeben und kurz
unterrühren. Den Kuchen im Ofen etwas nach vorne ziehen und den Guss darauf verteilen. Hier außen herum am Rand beginnen und dann zur Mitte auffüllen. Ihn dann weitere 20 Min. im Ofen zu Ende backen.
Herausnehmen und etwas in der Form stehen lassen.
Mit einem Messer vom Rand lösen, auf ein Kuchengitter geben und dort vollständig auskühlen lassen.



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Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren

Ich bin euch ja noch die Rezepte vom 60. Geburtstag meines Papas schuldig.
Und wie versprochen gibt's hier das erste Rezept von der Kuchentafel.



Panna-Cotta-Torte mit Heidelbeeren

Für den Teig habe ich dieses Mal eine Fertigmischung von Cake Company für hellen Biskuitteig genommen. Das ging einfach schneller und war gelingsicher.

Alternativ könnt ihr jeden Biskuitboden backen oder ihr nehmt dieses Rezept hier, wie es ursprünglich im Rezept steht.

Für den Teig braucht ihr:

3 Eier
130 g Zucker
1/2 Packung Aroma (Zitronenschale)
40 Mehl
40 g Speisestärke
1 TL Backpulver
5 Tropfen Buttervanille-Aroma
40 g gemahlene Mandeln

Zubereitung des Teigs:

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Eier trennen. Eigelbe mit 3 EL Wasser, 65 g Zucker und Zitronenschale dick schaumig schlagen. Eiweiß mit dem übrigen Zucker steif schlagen.
Das Mehl, die Stärke, die Mandeln und das Backpulver mischen. Die Eigelb-Masse, Eischnee, Zitronensaft und Aroma vermengen. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm Durchmesser) füllen, bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen.
Danach abkühlen lassen und waagerecht halbieren.

Die Füllung:

1 Packung tiefgefrorene Heidelbeeren (500g)
300 ml Milch
400 g Schlagsahne
2 Packungen Vanillezucker
100 g Zucker
300 g Naturjoghurt
9 Blatt weiße Gelatine (ich nehme vorsichtshalber immer ein Blatt mehr)

Zubereitung der Füllung:

Gelatine einweichen. Milch mit 100 g Sahne, Vanillezucker und Zucker 5 Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Diese Creme dann einige Minuten angelieren lassen. Die übrige Sahne steif schlagen und dann mit dem Joghurt unter die angelierte Creme heben.

Jetzt um den unteren Boden einen auslaufsicheren Ring (ich nehme immer die Springform, da läuft nix aus) anbringen, denn die Creme ist am Anfang sehr dünn.

Etwas von der Creme auf den Boden gießen, dann die gefrorenen Heidelbeeren darauf verteilen. Dann die restliche Creme hineingießen. Ich stelle jetzt die Form für 5 Minuten in den Kühlschrank, dann ist sie ein wenig angezogen und dann lege ich den zweiten Boden vorsichtig darauf. Etwas andrücken, damit die Creme mit dem Boden abschließt.

Dann geht das Ganze in den Kühlschrank, bis die Creme fest ist. Wenn man den Kühlschrank auf ganz kalt stellt, dauert das etwa 2-3 Stunden. Oder ihr macht einen Test, indem ihr auf den oberen Boden vorsichtig drückt und schaut, ob am Rand die Creme aufsteigt oder halt fest ist.

Wenn alles fest ist, dann kommt noch die Glasur oben drauf.

Für die Glasur braucht ihr:

2 Päckchen Tortenguss rot
entsprechende Menge Saft (zum Beispiel Heidelbeere, wenn man den irgendwo bekommt, ich habe schwarze Johannisbeere genommen)

Tortenguss mit dem Saft nach Packungsanleitung kochen und dann auf dem oberen Boden verteilen.

Kalt stellen und fest werden lassen.

Als Deko kann man noch geriebene Schokolade darüber streuen.

Und dann sieht das ganze so aus:




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Donnerstag, 4. Oktober 2012

Meine, meine, meine... Phoebe Bag

Dieses neue Schmuckstück, die Phoebe Bag, darf sich ab heute mein eigen nennen.



Nein leider nicht von mir, aber selbst gemacht, von Judy, einer Freundin, die auch einen schönen Blog hat.

Diese tolle Tasche hat sie nach einem Schnittmuster für mich angefertigt.

Einen Einblick in die Arbeit, die sie in die Tasche gesteckt hat, seht ihr auf ihrem Blog und zwar hier.

Auch ein kleines Lädchen hat sie, es lohnt sich vorbeizuschauen.

Liebe Judy, vielen Dank für die tolle und schnelle Arbeit.

Die Tasche ist wirklich total schön geworden!!!!  :)




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Montag, 1. Oktober 2012

Apfelkuchen

Dieses Rezept ist superschnell zubereitet, falls sich kurzfristig Gäste anmelden.

Und so einfach wie er ist, so lecker ist der Kuchen auch.




 
Zutaten:

250 g Mehl
125 g Zucker
125 g Butter
3 Eier
1 TL Backpulver
4 Äpfel
eventuell Rosinen
Puderzucker

Zubereitung:

Äpfel schälen, entkernen, vierteln und auf der Oberseite einritzen.
Alle restlichen Zutaten vermischen und zu einem lockeren Teig vermengen.
Teig in eine Backform geben, entweder die Form fetten oder Backpapier einlegen.
Die Äpfelstücke kreisförmig hineinlegen.
Wer Rosinen hinzugeben will, diese mit dem Teig vorher vermischen.
Bei 175°C nun 40-45 Minuten backen,
Nach dem Backen mit Puderzucker bestreuen.

Et voila... Fertig.



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:)